Aufbau eines Pflichtenheftes
Wie baut man eigentlich ein Pflichtenheft auf?
Ein Pflichtenheft beschreibt, wie und womit ein Auftragnehmer die im Lastenheft festgelegten Anforderungen umzusetzen hat.
Folgende Kriterien sind für ein Pflichtenheft wichtig:
Ersteller eines Pflichteheftes ist der Auftragnehmer.
Das Pflichtenheft wird von Auftraggeber und Auftragnehmer unterzeichnet und erhält somit eine rechtliche Wirksamkeit. Dadurch gilt es als Grundlage bei Streitigkeiten vor Gericht.
Folgende Inhalte sollten im Pflichtenheft festgehalten werden:
1. Kurzbeschreibung des Auftragnehmers (Unternehmensstruktur, Branche, Referenzen)
2. Kurzbeschreibung des Auftraggebers
3. Ziel des Auftrags
4. Anforderungen
5. Rahmenbedingungen
6. Realisierungskonzept:
Technisches Konzept
Projektplan
Zeitplan, Ressourcenplan, Arbeitsverteilung
7. Offertrahmen:
Zreit, Kosten
8. Unterschrift vom Auftraggeber und Auftragnehmer
Beim Aufbau des Pflichtenheftes sollte auf ein Deckblatt, ein Inhaltsverzeichnis, die Abarbeitung der einzelnen Punkte, sowie das Unterschriftsfeld geachtet werden. Eventuelle Anlagen sollten dem Dokument hinzugefügt werden.
Lohnt sich die Nutzung eines Besuchertausches im Internet?
Lohnt sich die Nutzung eines Besuchertausches Internet? Das ist eine Frage, mit der wir uns beschäftigen wollen.
Auf den Besuchertausch earnit sind wir bereits in einem vorherigen Artikel eingegangen.
Beim Besuchertausch sammelt man Punkte indem man zum Beispiel auf Banner klickt. Zudem kann man durch die sogenannte Surfbar Punkte verdienen.
Wie das funktioniert?
Es wird beim Besuchertausch ein Browserfenster geöffnet in dem in bestimmten Zeitabständen unterschiedliche Webseiten angezeigt werden. Für das Anschauen der Webseiten werden dem Benutzer Punkte gutgeschrieben.
Die gesammelten Punkte kann man anschließend in Werbung für die eigene Webseite eintauschen. Dies ist möglich, in dem man zum Beispiel eigene Werbebanner bucht oder Seitenanzeigen in der Surfbar.
Bei earnit ist es sogar möglich auszuwählen, aus welchem Land die Besucher für die eigene Webseite kommen sollen. Die Auswahl geht von Deutschland über Frankreich bis hin zu chinesischen Besuchern. So ist es möglich, gezielt Besucher aus einem bestimmten Land zu erhalten.
In der Regel erhält man recht viele, neue Besucher auf dieser Seite. Ob diese Besucher allerdings auch nach der Nutzung des Besuchertausches wieder auf die Seite zurück kehren, dass ist reiner Zufall. Eventuell gefällt dem Einen oder Anderen Besucher die Seite, die er in der Surfbar gesehen hat und er schaut sie sich anschließend noch einmal an. Doch gibt es beim Besuchertausch keine Garantie dafür.
Zumindest durch die Einschränkung des Herkunftslandes und eventuell durch die Auswahl einzelner Kategorien, ist es möglich die Zielgruppe einzuschränken.
Besuchertausch earnit.eu wurde eröffnet
Am vergangenen Wochenende hat der Besuchertausch earnit.eu seine Tür geöffnet.
Bereits in einem vorherigen Artikel sind wir auf die Thematik Besuchertausch eingegangen. Doch was ist nun das Besondere an earnit?
Neben dem klassischen Besuchertausch, bei dem sich ein Nutzer fremde Webseiten anschaut und dafür Punkte erhält, die er für eigene Besucher eintauschen kann, hat der Nutzer die Möglichkeit durch das Klicken von Bannern zusätzliche Punkte zu sammeln. Neben dem Klicken auf die Banner gibt es noch die Möglichkeit, sogennante “Paidmails” zu erhalten. Dabei bekommt der Nutzer E-Mails zugeschickt, die er über einen Link bestätigen kann. Für die Bestätigung der Mail werden ebenfalls Punkte gutgeschrieben.
Diese verdienten Punkte können dann in Werbung reinvestiert werden.
Warum allerdings der Name earnit?
Neben dem Verdienst von Punkten, besteht auch die Möglichkeit im eigenen Profil an zu geben, dass man für seine Aktionen bezahlt werden möchte. Die Punkte werden dann täglich in Euros umgerechnet. Der Anbieter wirbt mit einer täglichen Auszahlung des Geldes, ab einem Betrag von 0,50€.
Ein Blick auf earnit.eu lohnt sich!
Projektplanung in der IT
Zu einem erfolgreichen Projekt gehört auch eine vernünftige Planung. Im vorhinein sollte geklärt werden, wie an das Projekt herangegangen wird. Welche Arbeiten müssen erleidgt werden, welche Schnittstellen und Arbeitswerkzeuge werden benötigt.
Die Planung beginnt meist mit einem Strukturplan, bei dem die einzelnen Arbeitsschritte in Pakete aufgeteilt werden. Ist im späteren Projektverlauf eines dieser Pakte bearbeitet worden, so kann es gestrichen werden. Ein wirklich effektives Tool, welches es kostenfrei im Netz gibt, zur Planung des Projektes ist Pivotal Tracker (zu finden unter: www.pivotaltracker.com). Hier besteht die Möglichkeit, einzelne Pakete zu erstellen und einzelnen Bearbeitern zu zu teilen. Zudem besteht die Möglichkeit, den Vorschritt durch die Stadien “Offen”, “In Bearbeitung” und “Fertig” festzuhalten.
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Klaus

