Der Füllfederhalter im Alltag

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Wir alle kennen einen Füller wahrscheinlich noch aus unserer Schulzeit. So geht es zumindest mir.

Es ist zwar schon ein paar Jahre her, aber als die ersten Übungen der eigenen Handschrift begannen, wurde zum Füller gegriffen. Eigentlich hat er mich die gesamte Schulzeit begleitet und mit zur Prägung meiner Handschrift beigetragen.

Auch heute greife ich noch hin und wieder zum Füller, um in schönster Schrift einen Brief oder eine Einladung zu verfassen.

Bei der Wahl des Füllers war zu Schulzeiten noch die Optik ein Hauptaugenmerk. Heute spielt nicht nur die Optik eine wichtige Rolle beim Kauf, sondern auch die Wahl der richtigen Federbreite. So gibt es unterschiedlich breite Federn, die wiederrum zu einem unterschiedlichen Schriftbild führen.

Zu Schulzeiten habe ich meist einen Lamy Füller im Schreibwarengeschäft um die Ecke gekauft. Die Auswahl an Modellen war begrenzt, dafür gab es unterschiedliche Farben, um sich von den Klassenkameraden zu unterscheiden.

Mittlerweile gibt es zahlreiche Modelle mit den verschiedensten Modellen im Angebot. Dank dem Internet fällt die Auswahl des passenden Füllers auch nicht mehr so schwer. Im Onlineshop kann man zwischen den verschiedensten Modellen wählen und wenigen Klicks das passende Schreibgerät bestellen.

Neben de Füller an sich spielt auch die Tinte eine wichtige Rolle. Zu meiner Schulzeit wurde meist mit blauer Tinte geschrieben. Mittlerweile gibt es aber weitere Farben, wie zum Beispiel schwarz und rot.

Die am meisten verwendete Tinte ist aber wohl noch immer die Blaue.

Sollte man sich einmal verschreiben, ist auch das kein Problem. Mit dem „Tintenkiller“ lässt sich um nu das fehlerhafte Wort entfernen und wieder neu schreiben.

Der Füllfederhalter im Alltag
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