Der mobile Akku-Retter für Pokemon Go Fans

Quelle: pixabay.com

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Die Situation dürfte nahezu jedem bekannt sein:

Gerade der jetzige Ansturm in Sachen Pokemon Go, wie erst kürzlich in Deutschland erschienen dürfte dafür sorgen, dass immer mehr Menschen mit einem leeren Akku durch die Gegend laufen.

Wie die meisten wissen verbrauchen Internet, Telefonie und auch Mobile-Games eine große Menge des Smartphone Akku Stroms. Schneller als man glaubt steht man dann ohne ohne Akku da. Nicht nur für Pokemon-Trainer und Fänger ist die Enttäuschung groß, wenn der Akku leer ist.

Es gibt den Retter: Mobile Ladegeräte

Jetzt wo das Kult-Game seit vorgestern auch im deutschen Appstore erhältlich ist, machen sich viele User auf die Suche nach Ladestationen. Ist das Wetter gut und die Sonne scheint, kann ein Solarladegerät die richtige Lösung sein. Bei ausgezechten Park-Jagden im Sommer ist ein Mini-Solarpanel für den Rucksack beispielsweise sicher ein guter Begleiter und mobiler Retter.

Hier gibt es zum Beispiel die mobile Solar-Powerbank von digibuddy oder das PowerPort 21W Solarpanel des Herstellers Anker wären hier eine kostengünstige Möglichkeit. Mithilfe der Solarzellen wird so Sonnenenergie in Strom für das Handy umgewandelt. Die Bedienung ist hierbei denkbar einfach. Das Solarpanel wird an den Rucksack geheftet und während des Rundgangs laden sich die Solarzellen auf.

Die gespeicherte Energie kann dann unterwegs – wann immer man will an das elektronische Gerät abgegeben werden. 21 Watt reichen hier vollkommen aus. Bei starker Sonneneinstrahlung kann man teilweise mehrere Geräte gleichzeitig aufladen.

Alternative zu schlechtem Wetter

Der Nachteil liegt nun einmal klar auf der Hand: Bei schlechtem Wetter und wenig Sonneneinstrahlung ist die Energieausbeute eher gering.

In dieser Situation kann man dann zur gewöhnlichen Powerbank greifen. Diese muss man jedoch zuvor aufladen, um sie dann im Freien verwenden zu können. Empfehlenswert sind Powerbanks mit einer Kapazität von mindestens 10.000 mAh. So kann man den Handyakku mindestens dreimal aufladen, wie diverse Tests belegen.

Und: Akku sparen

Wer dennoch keine solche Powerbank dabei hat, der kann schlicht und einfach Akku sparen. Pokemon Go Spieler sind hier eher im Nachteil. Aber allein schon die Helligkeit des Displays zu regulieren schont den Akku und spart Strom. So hält er länger als mit hoher Displaybeleuchtung.

Auch die Ladezyklen spielen hier eine wichtige Rolle. Je öfter man einen Akku auflädt, desto mehr verliert er an Kapazität. Er leistet nach einer Zeit nicht mehr so viel wie zu Beginn. Fachgerechtes Entladen und Aufladen schont den Akku und macht ihn langlebiger. Es gibt hier auch Stromspar-Apps wie die GSam Battery Monitor App.

Dort kann man verschiedene Einstellungen vornehmen, die den Smartphone-Akku länger am Leben erhalten. Stromfresser sollte man ausschalten. So können Apps mit Werbebannern und Standorterkennung mit schlechter Programmierung zusätzlich Strom fressen.

Beim Zocken bietet es sich an den Flugmodus einzuschalten, so verbraucht man deutlich weniger Akku. Oder wie wär es einfach mit einem Handturbinen-Akku?

Mehr Infos und lesenswerte Seiten zum Thema Powerbank und Pokemon Go:

http://www.spickipedia.com/index.php/tipps-a-tricks/5609-pokemon-go-akku-geht-schnell-leer-tipps

http://powerbanktests.de/powerbank-richtig-laden/

Der mobile Akku-Retter für Pokemon Go Fans
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