Das intelligente Zuhause: Technik für das Wohnen der Zukunft

Quelle: telekom.com

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Ob Mietwohnung oder Eigenheim – das eigene Zuhause ist mehr als vier Wände.

Die Anforderungen sind heute umfangreicher denn je: Das eigene Zuhause soll unkompliziert und gemütlich sein und ein Gefühl von Sicherheit vermitteln – und möglichst wenig Energie verbrauchen.

Unmöglich, das alles unter einem Dach zu vereinen? Mit Smart Home, der Technik, die das Wohnen intelligent macht, ist das möglich.

In einem Smart Home steuern die Nutzer ihr Zuhause ganz bequem per Smartphone oder Tablet – ganz egal, wo sie sich befinden, auf dem Sofa, an der Arbeit oder im Strandurlaub. Eines der meistgenutzten Systeme in Deutschland ist Magenta SmartHome von der Deutschen Telekom. Damit lassen sich Einbrecher abwehren, die Heizkosten senken und mit einem Klick auf das Smartphone dem Wohnzimmer Kinoatmosphäre verleihen.

Das Zuhause immer im Blick

Öffnet ein Einbrecher eine Tür oder ein Fenster, registriert dies ein Tür-/Fensterkontakt und schickt automatisch eine Meldung auf das Smartphone. Auch dank vernetzter Bewegungsmelder, die man im Flur, an der Hauswand oder im Garten anbringen kann, wird man selbst bei Abwesenheit rechtzeitig vor unerwünschten Besuchern gewarnt. Öffnet ein Dieb ein Fenster, reagiert der Tür-/Fensterkontakt und schickt nicht nur eine Alarmmeldung auf das Smartphone, sondern lässt zudem eine Kamera das Geschehene aufzeichnen. So sieht man, was sich zu Hause tut, und kann im Notfall seine Nachbarn oder die Polizei verständigen.

Einfach komfortabel

Zu Hause sollte man sich entspannen können – mit Smart Home ist das uneingeschränkt möglich. So sieht zum Beispiel ein smarter Heimkinoabend aus: Mit nur einem Tipp auf das Smartphone, das Tablet oder den Wandtaster fahren automatisch die Rollläden herunter, das Licht im Raum verändert sich in wohliges Orange und der Fernseher schaltet sich ein, sodass man nur noch die Fernbedienung betätigen muss.

Leicht Energie sparen

Mit Smart Home spart man zudem Energiekosten. Vor allem die Ausgaben durch den Stand-by-Betrieb von Elektrogeräten lassen sich leicht reduzieren. Verlässt man Haus oder Wohnung, schaltet man mit einem Tipp auf das Smartphone alle nicht benötigten Geräte aus. Mit intelligenten Thermostaten lässt sich zudem die Heizung aus der Ferne bei Bedarf ein- oder ausschalten. Sie muss nicht den ganzen Tag laufen, um pünktlich zum Feierabend die gewünschte Temperatur vorzufinden.

Schnell installiert

Das Herzstück des vernetzten Zuhauses ist die Magenta SmartHome App. Mit ihr steuern Nutzer per Fingertipp alle vernetzten Geräte und Funktionen im Haushalt. Die App sendet die Anweisungen über das Internet an die sogenannte Home Base. Die Home Base ist über einen Breitbandanschluss eines beliebigen Telekommunikationsanbieters mit dem Internet verbunden. Die Kommunikation zwischen Home Base und den einzelnen Geräten erfolgt per Funk. Der Vorteil der kabellosen Lösung: Die Installation fällt leicht, da weder Kabel verlegt noch Wände aufgerissen werden müssen. Um eine Stehlampe zu vernetzen, reicht es zum Beispiel, einen speziellen Zwischenstecker zwischen Steckdose und Lampe anzubringen. Außerdem eignet sich SmartHome der Telekom so auch für Mietwohnungen. Zieht man um wird das System abgebaut und eingepackt.

Ein weiterer Vorteil: Die Home Base spricht nicht nur mit den Geräten eines Herstellers. Stattdessen lassen sich Geräte verschiedener Partner integrieren, wie zum Beispiel LED- Lampen von Philips und Osram, Hausgeräte von Miele oder Kameras von D-Link. So eröffnet sich dem Freund des intelligenten Zuhauses eine Vielfalt an Geräten und Nutzungs-szenarien.

Mehr Information unter https://www.smarthome.de/

Das intelligente Zuhause: Technik für das Wohnen der Zukunft
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