Berlin als Zentrum der Gründerszene

Quelle: Jorma Bork / pixelio.de

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Berlin entwickelt sich weiter und ist mittlerweile zum Zentrum der Gründerszene geworden. Bereits vorher hatten viele namenhafte Unternehmen ihren Sitz in Berlin.

Neue Startups, die sich bereits einen Namen gemacht haben, wie my-hammer.de und groupon.de haben ebenfalls ihren Sitz in der Bundeshauptstadt. Täglich kommen weitere, kleine Startups hinzu.

Für expandierende Startups ist das richtige Büro eine Notwendigkeit. Zu Beginn besteht das Gründungsteam meist aus wenigen Mitarbeitern. Im Laufe der Zeit entwickelt sich das Unternehmen weiter und auch die Anzahl der Mitarbeiter steigt.
Schon nach kurzer Zeit werden die Büroräume knapp. Da ist es von Vorteil, wenn man sich schon im Vorhinein Gedanken über die richtigen Büroräume gemacht hat. Die Räumlichkeiten sollten schon vorher für eine eventuelle Expanision geeignet sein.

Durch die Vielzahl an Unternehmen, die in kurzer Zeit für ihr Büro Berlin als Standort ausgewählt haben, ist Berlin zun zum Zentrum der europäischen Gründerszene aufgestiegen. So haben auch Venture-Capital-Unternehmen den neuen Standort bereits erkannt und ihren Schwerpunkt nach Berlin verlegt.

Gerade durch die Konzentration vieler Internetunternehmen ist Berlin der ideale Standort für eine Neugründung. Durch Vernetzungen und Begegnungen auf Veranstaltungen, ist es leicht, weitere Kontakte zu knüpfen. Auch die Jobgesuche sind in den vergangenen Jahren stark gestiegen.

Im Bereich der IT-Unternehmen gab es laut IHK Berlin im Jahr 2009 498 Neugründungen. 2010 gab es bereits 559 Neugründungen und im Jahr 2011 waren es 500 Unternehmen. Wo vor kurzem noch London als Standort für europäische Unternehmsgründung stand, steht heute Berlin.

Berlin als Zentrum der Gründerszene
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2 Antworten

  1. Axel sagt:

    Guter Artikel, man merkt es auch an den Stellenangeboten. Nirgends findet man soviele Praktika wie in Start Ups. Die Frage ist nur inwiefern hier Wissen vermittelt wird. Praktikanten können auch billige Arbeitskräfte sein. Also immer Nachfragen welche Aufgabenbereiche abgedeckt werden. Sonst hat man nichts gewonnen.

  2. Ursel sagt:

    Da stimmte ich Axel zu. Man muss immer darauf achten, was man für Aufgaben als Praktikant bekommt. Ist man nur eine billige Arbeitskraft, macht das Praktikum keinen Sinn. Der Sinn besteht ja darin, auch etwas zu lernen.
    Bei uns in der Firma gibt es diese Möglichkeit. Klar wird auch gearbeitet. Man unterstützt als Praktikant ja das Team. Aber der Praktikant soll auch tiefgehendere Einblicke erhalten, um sich einen Eindruck von der täglichen Arbeit zu machen.

    Gruß Ursel

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