Ein Webinar starten: Darauf kommt es wirklich an!

Webinare sind in Deutschland im Trend und tatsächlich entwickelt sich dieser Trend weiterhin in eine sehr positive Richtung. Weiterhin beflügelt wurde dies aber auch durch die Corona-Pandemie, denn plötzlich waren sie allgegenwärtig. Selbst die Theoriestunden an einer Fahrschule wurden über Webinare gelöst, dies war vorher kaum denkbar.

Zusätzlich ist es auch ein mächtiges Tool geworden für den Vertrieb und für das Marketing, denn dadurch kann einer ganzen Gruppe an Menschen ein Produkt oder eine Dienstleistung präsentiert werden. Hersteller von Videokonferenz- und Webinar-Software haben dadurch einen weiteren Aufschwung erhalten, besonders ersichtlich war es beim Anbieter Zoom.

Was ist überhaupt ein Webinar?

Ganz einfach gesagt ist es ein virtuelles Seminar, denn so ist auch der Begriff entstanden (Seminar + Web). Es ist insgesamt eine Möglichkeit der Fernkommunikation, welche auf virtuellen Konferenzräumen basiert. Zu sehen ist dabei der Veranstalter beziehungsweise Sprecher, der dann auch seinen Bildschirm einblenden kann und selbstverständlich auch mit dem Chat interagieren kann.

Je nach Anlass werden die Vorträge auch sehr professionell aus einem Konferenzsaal heraus gestreamt, dabei wird nicht selten auch ein Rednerpult wie zum Beispiel einem von Bravour verwendet.  Insbesondere bei politischen Webinaren ist es beinahe ein Standard, jedoch aber selbstverständlich keine Pflicht.

Welche Funktionen bietet ein Webinar?

Eigentlich sind Webinare keine neue Erfindung, sondern werden bereits seit mehreren Jahren sehr erfolgreich in beinahe jeder Branche angewendet. Jährlich werden tausende Konferenzen virtuell abgehalten, denn so können Menschen aus der ganzen Welt teilnehmen. Ein Flug zur Location entfällt gänzlich und somit auch teure Ticketpreise.

Webinar-Raum

Die Grundlage stellt der Webinar-Raum dar, er ist sozusagen der virtuelle Konferenzraum, worüber gestreamt wird und zugleich auch die Kommunikation mit den Zuschauern erfolgt. Voraussetzung dafür ist aber keine spezielle Hardware und Software. Das gewöhnliche Mikrofon und die Webcam des Computers reichen völlig.

In Bezug auf die Funktionen im Webinar könnte außerdem noch folgendes im Webinar-Raum getan werden:

  • Eine vorbereitete Präsentation abspielen; ein Live-Webinar muss nicht unbedingt sein.
  • Auf einem virtuellen Whiteboard Zeichnungen erstellen, damit Produkt oder Dienstleistung einfach und unkompliziert erklärt werden können.
  • Durch YouTube oder Vimeo können Videos im Webinar vorgespielt werden.
  • Bildschirm teilen (Screencast), sodass das Publikum auch in jeder Hinsicht folgen kann.
  • Das Event kann zeitgleich nicht nur auf einer Plattform gezeigt werden, sondern auch auf YouTube, Facebook und LinkedIn.
  • Live-Umfragen können durchgeführt werden, um zum Beispiel die aktuelle Meinung einzufangen.
  • Call-to-Action-Buttons einblenden für die Buchung oder den Kauf eines Produkts oder einer Leistung.
  • Chat zur Kommunikation mit den Teilnehmern.

Damit die Präsentation einfacher fallen kann, können auch Tablet-Halterungen oder ähnliches gekauft werden, so kann vom Tablet abgelesen werden, während das dem Zuschauer gar nicht auffällt. Eine Anlaufstelle hierfür ist „Bravour – Stand Out & Impress“, welcher sich prinzipiell auf Seminare spezialisiert hat.

Individualisierung

Jedes Webinar kann nach den eigenen Wünschen bezüglich dem eigenen Branding individualisiert werden. Das umfasst auch die Registrierungsseite, den Warteraum des Webinars oder auch der Profilseite. Im Webinar selbst muss auch nicht zwangsläufig nur das Kamerabild angezeigt werden, denn es könnte zum Beispiel auch ein Logo eingeblendet werden oder diverse Animationen, wenn sie zum geschehen beitragen.

Das könnte dich auch interessieren …