Sponsored Video – Erfahrungsbericht Nuance Dragon 12 Spracherkennungsoftware

Dieser gesponserte Artikel enthält meine persönliche, unverfälschte Meinung.

Wer wünscht sich nicht auch einen persönlichen Assistenten, der einfach stenografisch aufschreibt, was man ihm diktiert? Kein lästiges Tippen auf der Tastatur, keine Rechtschreibprüfung und keine Ablenkung von der eigentlichen Aufgabe, dadurch, dass man sich auf die Schreibarbeit konzentrieren muss.
Das alles ist schon lange kein Traum mehr, da es heutzutage schon Spracherkennungsprogramme gibt, die jeder Computernutzer erwerben kann. Dazu benötigt man ein Mikrophon, das mit dem Computer verbunden ist und ein Thema über das man einen Text verfassen möchte.

Ich habe das Programm Nuance Dragon 12 einmal getestet und veröffentliche hier meinen Erfahrungsbericht:

Was bei der ersten Nutzung von Nuance Dragon 12 sofort auffällt, ist die schnelle Installation, sodass man innerhalb von sehr kurzer Zeit das Programm auch tatsächlich nutzen kann. Das Programm lässt sich zudem immer im standby im Hintergrund halten und entweder durch einen Mausklick auf den Aufnahmebutton, oder wenn man einen „mute“- (Stumm) Knopf am Mikrophon hat, blitzschnell aktivieren – und sofort kann man anfangen los zu quasseln.

Ob es sich um einen Aufsatz, eine E-Mail oder sonst irgendeinen Text handelt. Das Programm verwandelt die eigene Sprache relativ fehlerfrei in Textform. Dabei sollte man aber darauf achten, möglichst deutlich zu sprechen. Bei Akzenten oder Dialekten könnte es Probleme geben. Jedoch ist die Software auch sehr lernfähig. Mit der Zeit gewöhnt sich der interne Algorithmus immer stärker an die Stimme des Nutzers. Aus diesem Grund findet vor der ersten Nutzung ein optionales Training statt, bei dem man einen vorgefertigten Text vorliest. Auf diese Weise wird die Spracherkennung ein erstes Mal kalibriert und verfeinert sich entweder automatisch im Laufe der Nutzung oder auch gegebenenfalls manuell. Man kann nämlich auch Wörter im Katalog aufrufen und die persönliche Sprechart des Wortes abspeichern lassen. Es ist beeindruckend, wie fehlerfrei und sauber die Software Sprache in Text verwandelt.

Ein weiteres Feature ist, dass das Programm erkennt was Sprache und was Befehle sind. So müssen Satzzeichen zum Beispiel wie in einem richtigen Diktat ausgesprochen werden. Diese werden auch tatsächlich als Satzzeichen in den Text übernommen. Aber auch Dinge wie Leerzeichen oder Backspace lassen sich per Befehl einfügen. Darüber hinaus sind aber auch komplizierte Dinge wie Markierung eines bestimmten Wortes oder Satzes und kopieren und einfügen kein Problem. Sogar die Aktivierung und Deaktivierung lässt sich über die Befehle „wach auf“ und „geh schlafen“ steuern.

Für langsame Schreiber liegt der Vorteil klar auf der Hand, da diese deutlich schneller reden als schreiben können. Gerade lange und komplizierte Wörter schafft die Spracherkennung mühelos und ohne Fehler, sodass hier auch für den normal schnellen Nutzer ein Vorteil besteht. Mir ist vor allen Dingen die Freiheit des Gedankenstroms aufgefallen. Man hat einfach mehr Ressourcen im Gehirn frei, um sich auf die Satzstruktur und den Inhalt zu konzentrieren. Zudem hört man sich den Satz selber laut sagen, sodass einem sofort auffällt, wenn er nicht sauber klingt.

Fazit: Es lässt sich nicht nur in den meisten Fällen effizienter (schneller) sondern auch effektiver (bessere Qualität) arbeiten. Ein großer Nachteil ist allerdings, dass man vor sich hin sprechen muss, was es in vielen Situation, wie zum Beispiel in der Bahn oder Großraumbüros, unangebracht ist, da man auf der einen Seite die anderen stört und auf der anderen Seite vielleicht auch nicht will, dass jeder hört, was man schreiben möchte.
Ist man jedoch alleine, kann ich die Spracherkennungssoftware nur empfehlen.

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