Trockenrasierer testen

Quelle: pixabay.com

Quelle: pixabay.com

Ihren Rasierer kaufen Männer kaum aus einem Bauchgefühl heraus.

In der Regel schwören sie auf Markenqualität, das Ergebnis soll nach der Rasur perfekt ausfallen.

Daher wird jeder Mann vor der Neuanschaffung eines Trockenrasierers einen Test lesen, um den neuesten Stand der Technik kennenzulernen.

Auf diesem Sektor gibt es eine rasante Entwicklung, doch ein Elektrorasierer wird meistens über viele Jahre nicht gewechselt.

Die moderne Technik bietet dann so viele Neuerungen, dass Informationen nötig sind.

Welcher Rasierer ist der richtige?

Zunächst einmal entscheidet jeder Mann für sich, ob es die Trocken- oder die Nassrasur sein soll.

In dieser Frage hat es nun in den letzten Jahren ebenfalls viele Entwicklungen gegeben, denn die eindeutige Trennung ist nicht mehr nötig. Es gibt inzwischen Elektrorasierer, die über eine Kartusche eine beruhigende Emulsion abgeben können.

Diese pflegt die Haut während der Rasur und beugt damit Irritationen vor – bislang war diese Pflege das gewichtigste Argument für eine Nassrasur. Zudem sind die selbstreinigenden Geräte superhygienisch, auch ihre Lebensdauer ist sehr lang.

Bei der Reinigung werden sie auch antibakteriell desinfiziert. Daher können sich die Herren heute beruhigt für einen hochwertigen Trockenrasierer entscheiden, auch wenn sie viele Jahre lang auf „nass“ schworen. Welches Modell es nun sein soll, hängt entscheidend vom individuellen Bart- und Haarwuchs ab. Manchmal wachsen die Barthaare widerspenstig durcheinander.

Dieses Szenario beherrscht sehr gut ein Trocken-Nass-Rasierer mit rotierenden Scherköpfen, denn diese drehen sich in sämtliche Richtungen und erfassen dabei präzise jedes Haar. Außerdem schmiegen sie sich optimal den Gesichtskonturen an, jedes noch so kleine Härchen wird erfasst.

Wenn das Barthaar hingegen sehr gleichmäßig wächst, wäre der Schwingkopf-Rasierer die richtige Wahl. Hier sollten die Käufer auf qualitativ hochwertige Klingen und die fehlerfreie, gut verarbeitete Scherfolie achten.

Selbstverständlich spielen auch die Akkuleistung, die Ausstattung und das Handling eine gewichtige Rolle bei der Wahl eines Elektrorasierers. Aufsätze können ein Barttrimmer, ein Langhaarschneider oder ein Nasen- und Ohrhaarschneider sein.

Die Akkuleistung sollte eine Rasur über 30 bis 40 Minuten ermöglichen, diese Dauer gilt heute als Standard. Darüber hinaus sind die Ladezeiten und die Option einer Schnellladung wichtig.

Beim Handling achten Männer auf den rutschfesten Griff, die ergonomische Form und das leichte Gewicht.

Haut und Barttyp beachten

Der Elektrorasierer und seine Ausstattung beziehungsweise die Option für eine Nass-Trocken-Rasur hängen vom Haut- und Barttyp ab (Letzteres unterscheidet sich von der Art des Bartwuchses).

Die Haut kann mehr oder weniger empfindlich, der Barttyp ein Vollbart, kein Bart, ein Schnurrbart oder Dreitagebart sein. Des Weiteren spielen bestimmte Eigenschaften bei jedem Rasierer eine Rolle, etwa die sehr gute Verarbeitung, das moderne Design, der günstige Preis oder die besondere Hautschonung.

Nicht zuletzt schauen Käufer natürlich auf den Preis, der sowohl deutlich unter 70 als auch deutlich über 300 Euro liegen kann – dazwischen ist fast alles möglich.

Ein Aspekt spielt zweifellos beim Elektrorasierer eine Rolle: Wenn ihn der Mann oft auf Reisen mitnimmt, braucht er zwingend eine Schnelllademöglichkeit und einen sehr leistungsstarken Akku.

Trockenrasierer testen
3 (60%) 2 Artikel bewerten

Das könnte dich auch interessieren...

1 Reaktion

  1. Hey,

    die Seite find ich ganz gut. Sie ist ganz einfach aufgebaut und für jeden leicht Überschaubar. Besonders gefällt mir das Design :)

    MfG Nguyen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.