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Die Telekom hat gerade auf niedliche Weise ein Beispiel erzählt, wie Smart Home funktionieren soll.

Smart Home hat drei Hauptziele: Lebensqualität, Effizienz und Automatisierung.

Lebensqualität:

 

Wie im Beispiel gezeigt, lassen sich die elektrischen Verbraucher per Smartphone steuern. Man kann die Wohnung also vorheizen, die Waschmaschine einschalten, oder den Ofen bedienen, während man auf dem Weg  nach Hause ist. Das System gibt einem also mehr Kontrolle über das eigene Stromnetz. Etwas, was bisher nur sehr teuren Wohnungen in New York vorbehalten war, soll in Zukunft Standard werden.

Effizienz:

Die größte Energiequelle sei das Energiesparen, heißt es immer. A penny saved is a penny earned. Tatsächlich wirken die Energiesparmaßnahmen in Deutschland. Wir brauchen so viel Energie wie im Jahr 2004, trotz deutlich erhöhter wirtschaftlicher Aktivität. Es wird also nicht einfach mehr verbraucht. Energie lässt sich sparen. Und die smarten Systeme sollen dafür sorgen, dass weniger verbraucht wird oder zu Zeiten verbraucht wird, in denen Strom günstiger ist, wenn die Waschmaschinen zum Beispiel nachts laufen.

Automatisierung:

Automatisierung geht natürlich mit den oberen beiden Punkten einher. Wenn Strom an und aus geht, wenn wir ihn gerade brauchen und wir noch nicht mal den Finger krumm tun müssen, erhöht das die Effizienz aber auch die Lebensqualität.

Verbindung zum Smart Grid:

Smart Grid beschreibt die Vernetzung des Hauses und der Verbraucher mit dem Internet. Dies ist also für die persönliche Anwendung und die Erreichung der obigen drei Ziele nützlich. Smart Grid ist ähnlich, aber für das ganze Land. Das ganze Beispiel wird aufs Makro-Level gehoben. Wer sich mal mit den Vorgängen in der Energiewirtschaft beschäftigt hat weiß, dass die Regulierung des Stromnetzes unfassbar kompliziert ist, denn zu jeder Zeit muss genauso viel Storm produziert werden, wie verbraucht wird. Der Verbrauch schwankt stark und auch kurzfristig stark, sodass ständig bestimmte Kraftwerke ein und ausgeschaltet werden, um das Stromnetz stabil zu halten. Das Smart Grid soll die Kommunikation zwischen Verbrauchern und Erzeugern verbessern und den Ausgleich des Netzes so ermöglichen. Schon heute werden Wind- und Solarkraftwerke durch diese Weise zu virtuellen Kraftwerken zusammengeschlossen und können so zentral gesteuert werden.

Mit der Kommunikation von Smart Grid und Smart Home wird also unser Strom wahrlich intelligent in der Zukunft.

 

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2 Antworten

  1. Nicole sagt:

    Finde ich gut, so fangen wir an intelligent zu sparen

  1. 5. Oktober 2016

    […] ein einfaches Beispiel zu nennen: Wurden in einem Smart Home alle Lampen miteinander vernetzt, so besteht die Möglichkeit, die heimische Beleuchtung entweder per Timer zu einer bestimmten Zeit […]

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