Werbemittel für Kunden
Werbemittel sind eine tolle Sache, um Kunden auf sich aufmerksam zu machen. Sowohl bestehende Kunden, als auch Neukunden kann man mit Werbemitteln glücklich machen. Wir haben selber vor Kurzem einige Kugelschreiber für den Netz-Blog drucken lassen. Wenn ich im Gespräch auf meinen Blog zu sprechen komme, brauche ich meinem Gegenüber nur einen Kugelschreiber in die Hand zu drücken und schon kann er meine Webseite nicht so schnell vergessen. Zuhause wird er sich neugierig die Webseite anschauen, die auf dem Kugelschreiber beworben wird.
Neben Kugelschreibern gibt es auch zahlreiche andere Möglichkeiten, Werbegeschenke zu erstellen. So kann man USB-Sticks bedrucken, Kaffeebecher bedrucken oder kleine Aufkleber produzieren lassen. Je nach Zielgruppe lassen sich auch Tüten mit Süßigkeiten oder kleine Kuscheltiere bedrucken.
Dialogmarketing – die Verbindung zwischen High-Tech und BWL
In diesem Blog versuchen wir ja auch immer wieder die Brücke zwischen Technik und anderen Disziplinen herzustellen und mal von SAP-Systemen abgesehen, hat BWL in der Regel eher weniger mit Technik zu tun. Ganz anders sieht es aus, wenn man sich Dialogmarketing anschaut. Hierbei geht es darum den Kunden zu verstehen, deswegen kommt schnell viel Technik zum Einsatz.
Was ist Dialogmarketing?
Beim Dialogmarketing geht es darum eine Beziehung zum Kunden aufzubauen, einen Dialog zu schaffen. Dabei wird versucht diese Bindung über die Marke oder über verschiedene Systeme, bei denen sich der Kunde involviert fühlt, herzustellen. Gute Beispiele sind hierfür BMW weiterlesen
Die zentrale Rolle einer Ladeneinrichtung
Die Managementlehre spricht im Bereich der Marktpositionierung von einem ausgeglichenen Marketing-Mix, den jedes Unternehmen langfristig anstreben sollte um den Absatz der eigenen Produkte und Dienstleistungen zu sichern. Dieser Marketing-Mix sollte sich idealerweise aus verschiedenen Instrumenten und Maßnahmen aus den unterschiedlichsten Bereichen zusammensetzen. So ist es beispielsweise wichtig über das eigene Sortiment an Produkten und Dienstleistungen, oder auch die Preispolitik nachzudenken und die Ergebnisse in den künftigen Marketing-Mix einfließen zu lassen. Neben diesen klassischen Methoden und Überlegungen gibt es aber mittlerweile einige weitere wichtige Aspekte, die man bei der Planung einer geeigneten Marketingstrategie unbedingt beachten sollte. Einer dieser Aspekte könnte auch die Einrichtung und Ausgestaltung der eigenen Geschäftsfläche sein.
Zumal sich ein Kunde in einem Geschäft einerseits wohlfühlen, andererseits aber auch jene Produkte finden sollte, nach denen er oder sie sucht, ist es bedeutend der Einrichtung eines Ladens Aufmerksamkeit zu schenken. Vor allem Einzelhandelsbetriebe positionieren oftmals ihre Produkte falsch oder nicht adäquat. Darüber hinaus ist die Geschäftseinrichtung vieler Einzelhandelsbetriebe nicht mehr zeitgemäß und modern. Wichtig ist es hierbei nicht nur der Optik der Ladeneinrichtung Priorität einzuräumen, sondern auch der Funktionalität.

Neben Einzelhandelsbetrieben sind es aber auch immer mehr Dienstleistungsbetriebe, die sich dazu entscheiden in eine neue und zeitgemäße Ladeneinrichtung zu investieren. Ein gutes Beispiel in diesem Zusammenhang sind Friseursalons. Die meisten Gewerbetreibenden hierzulande entschieden sich für eine Friseureinrichtung aus dem Hause Olymp. Bei der Friseureinrichtung von Olymp handelt es sich nicht nur um moderne und geschmackvolle Einrichtungselemente, sondern auch funktional gut durchdachte Einrichtungen. So ist es auch Tatsache, dass in nahezu jedem guten Friseursalon die Trockenhaube „Olymp Hairmaster“ zu finden ist. Der Olymp Hairmaster stellt bereits seit Jahren das Vorzeigeprodukte der Firma dar. Entsprechend hoch ist damit auch der Absatz der Trockenhaube. Neben einwandfreier Optik und elegantem Design besticht der Olymp Hairmaster auch durch eine überdurchschnittlich lange Lebensdauer. Regelmäßige Inventurren decken Mängel bei der Ausstattung schnell auf. Bei der Inventur eines Unternehmens muss das gesamte Inventar des Betriebes mit Etiketten versehen werden.
Komparativer Konkurrenzvorteil (KKV)
Wer schon immer einmal wissen wollte, was ein komparativer Konkurrenzvorteil (KKV) ist und was ihn so besonders macht, ist hier genau richtig. Hier werden die Perspektiven des KKV erklärt.
Um den KKV zu verstehen muss man zuerst den Netto-Nutzen-Vorteil (NNV), Unique-Selling-Proposition (USP) und relativen Kundenvorteil (RKV) verstehen. Alle drei werden in folgenem Artikel erklärt: http://netz-blog.de/2011/netto-nutzen-differenz-nnd/
Rechnerisch:
… basiert der KKV auf der Netto-Nutzen-Differenz. Man betrachtet also die Konkurrenz, den Nutzen für den Kunden vom Konkurrenzprodukt vs. eigenem Produkt, die Kosten für den Kunden (beider Produkte). Was jetzt noch hinzu kommt, sind die eigenen Kosten. Also die Kosten vom Unternehmen zur Herstellung. Somit kommt eine weitere Komponente ins Spiel: Die Ergebnismarge (die Differenz von Herstellungkosten und Preis/Kosten für den Kunden)
Ziele:
Der KKV versucht zwei Oberziele zu vereinigen: Effektivitätsziele und Effizienzziele
- Effektivitätsziele: „to do the right things“ – Dies ist die Kundensicht. Ein Produkt (wie immer: oder eine Dienstleistung) muss bedeutsam sein und wahrgenommen werden. Es muss also einen Mehrwert für den Kunden liefern, wie z.B. ein Lenkrad im Auto (Gegenbeispiel: Zigarettenanzünder für Nichtraucher). Es muss vom Kunden bemerkt werden, wie die Außenlakierung (Gegenbeispiel: doppelter Sicherungskasten).
- Effizienzziele: „to do things right“ – Dies ist die Unternehmenssicht. Das Produkt muss wirtschaftlich und die eigene Position muss verteidigungsfähig sein. Das Produkt muss also kosteneffizent, d.h. mit Gewinn, produziert werden und es muss für längere Zeit einzigartig bleiben (durch Lizenzen, Entwicklungsvorsprünge etc.). Der Konkurrent muss also an der einfachen Imitation gehindert sein.
Folgenes Buch kann ich zu dem Thema empfehlen:
How to Create a Million Dollar Unique Selling Proposition
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Klaus


